StartseiteDatenbankDatenbanken ABC: Microsoft SQL Server

Der Microsoft SQL Server findet in der Praxis oftmals auch unter der Abkürzung MSSQLServer Anwendung. Es handelt sich hierbei um ein relationales Datenbankmanagementsystem des Anbieters Microsoft.

In den 80ern Jahre entstand der Microsoft SQL Server aus einer Kooperation zwischen Microsoft und Sybase. Ende der 80er Jahre wurde hierbei die erste Version für das Betriebssystem OS/2 publiziert. Die Produktentwicklung hierbei verlief vielzählig. Im Jahre 1992 wurde der Microsoft SQL Server 4.2 für OS/2 1.3. auf den Markt gebracht. Danach fand man das Release von Windows NT auf dem Markt. 1993 erschien Microsoft SQL Server 4.21. In dieser zeitlichen Abfolge lockerte sich in diesem Bereich die Zusammenarbeit und Kooperation zwischen Sybase und Microsoft. 1995 konnte man als Kunde den Microsoft SQL Server 6.0 finden.

Hierbei handelte es sich um eine Weiterentwicklung. 1999 verabschiedete sich Microsoft vollständig von der Codebasis, die bis dato verwandt wurde. Man fand damals eine neue Datenbank-Engine. Die Neuentwickelte Version wurde auch bei SQL Server 2000 genutzt. Bis heute gibt es eine Reihe von Weiterentwicklungen.

Das System ist vollumfänglich auf die Unternehmensumgebung ausgelegt. In Summe liegt hierbei eine Programmiererweiterung von Microsoft sowie Sybase vor. Es ergänzt in diesem Kontext die Standard-SQL Anwendungen, um eine ganze Bandbreite von Features. Hierzu gehört beispielsweise die Transaktionssteuerung, die Zeilenverarbeitung, die Fehlerbehandlung, die Ausnahmebehandlung sowie einzeln deklarierte Variablen.

Eigenschaften von Microsoft SQL Server

Als relationales Datenbankmanagementsystem ist der SQL Server ein Standard, der sich immer wieder an der jeweils aktuellen SQL-Version orientiert. Die entsprechenden Microsoft SQL Server liegen hierbei in ganz unterschiedlichen Editionen vor. Dadurch kann ein diffiziles Angebot am Markt abgedeckt werden. Die einzelnen Editionen, die am Markt zu finden sind, unterscheiden sich hierbei insbesondere in den Funktionen, dem Preis sowie in den Hardwareeinschränkungen. Alle MSSQL-Server sind grundsätzlich auch als Data-Warehouse nutzbar. Um diesen Sachverhalt zu erfüllen, müssen alle Mitarbeiter des Unternehmens sowohl eine Sicht auf das Unternehmensgeschäft, wie auch auf die relevanten Daten ermöglichen.

Die vorliegende Business-Intelligence Plattform wartet mit einer skalierbaren Infrastruktur auf. Hierdurch kann die Hauseigene IT sicherstellen, dass die Business Intelligence im kompletten Unternehmen verteilt und gefördert wird. Es ermöglicht Business Intelligence genau an den Stellen bereitzustellen, an denen Nutzer sie benötigen. Hierbei besteht der SQL Server aus einer Vielzahl an Services. Zu diesen Services gehören die Analyse, das Reporting sowie die Integration.

Funktionen von Microsoft SQL Server

Der Microsoft SQL Server bietet eine Reihe von Mehrwerten. Der Restore und das Backup sind zuverlässig und einfach. Das Backup dient in diesem Kontext als zeitgesteuerte Aufgabe. Man unterscheidet hierbei zwischen einem vollständigem Datenbank-Backup sowie einem differentiellem Backup. Ein Hochverfügbarkeitssystem kann durch einen gespiegelten SQL-Server einfach aufgesetzt und auch konfiguriert werden. Hierfür ist keine weitere Lizenz notwendig. Bei einer weiteren Lizenz ist hingegen ein Clustersystem möglich. Es existieren in diesem Rahmen einfachere Analyseoptionen. Der bestehende SQL Server erstellt in diesem Bereich eigenständige Verbesserungsalternativen innerhalb der Datenbanken. Es ist eine einfache Kreation von Dokumentenberichtszugriffen möglich. Die Berichte sind in diesem Zuge via PDF generierbar und in Excel exportierbar. Die Benutzeroberflächen sind simpel und leicht bedienbar.

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